Raum-Dynamik
der Grundstoff von allem ist Raum
Ich habe durch E=mc² als Axiom (8 Belege) festgestellt, dass der Grundstoff von allem Raum ist und es keinen Urknall gab, sondern das sichtbare-Universum von "groß nach klein" entstanden ist, als winziger Teil in einem übergeordneten Ereignis - Fusion von 2 Massen (schwarze-Löcher bzw. m=E/c²). Es geht hier nicht um Wunschdenken, sondern um eine sachliche Auswertung, die den Raum als Grundstoff von allem überführt. Die Realität ist kein Wunschkonzert. Ich habe mir das Ergebnis "Grundstoff Raum" nicht ausgesucht, sondern sachlich erkannt, dass die Realität auf Raum-Wandel basiert. E=mc² ist nicht widerlegbar.
Den Abgeordneten des aktuellen und der letzten 2 Bundestage (Stand 28.1.2026) sowie deutschen Landtagen wurde diese Erkenntnis mehrfach per email mitgeteilt, ebenso wie deutschen Medien und tausenden Physikern. Es wurde unter Aktenzeichen VG 10 K 5742/21 Leistungsklage vor dem Verwaltungsgericht Köln eingereicht, um die BRD verurteilen zu lassen, die Raum-Dynamik zu prüfen. Die Klage wurde ohne Prüfung des Sachverhalts abgewiesen und das ändert nichts daran, dass bewiesen ist, dass der Grundstoff von allem Raum ist.
Die 8 Belege beweisen, dass reine-Energie deckungsgleich mit leerem-Raum ist, also E ist. Das Gegenteil von E ist m und die Reinform von m sind schwarze-Löcher, die daher m=E/c² sind. Daher sind schwarze-Löcher leerer-Raum (E), der durch c² gespannt ist, also sind sie ein Raum-Zustand. Da man alles Licht und alle Atome in schwarzen-Löchern verschwinden lassen kann, gibt es in Reinform nur leeren-Raum (E) und schwarze-Löcher (m) - daher ist die Entstehung des sichtbaren-Universums aus schwarzen-Löchern (m) und leerem-Raum (E) zu erklären und daher sind Licht und Atome Raum-Zustände zwischen E und m und das ist Teil der 8 Belege. Daraus folgt, dass es keinen unerklärlichen Urknall gab, sondern das sichtbare-Universum überall gleichzeitig als winziger Teil eines erlöschenden Fusionsblitz zweier schwarzer-Löcher entstanden ist (zweier Kugeln "umgedrehten-Raums").
Albert Einstein hat durch E=mc² die mathematische Grundlage geliefert, die ich als Instrument genutzt habe, festzustellen, dass die „Medaille“ RAUM ist – das ist auf E und m bezogen und Einstein´s Aussage, dass E und m 2 Seiten derselben Medaille sind (Manifest anbei). Unten ist genau erklärt: es gab keinen Knall aus 0, sondern das sichtbare Universum ist WINZIG-KLEIN und innerhalb eines übergeordneten m/E/m-Wandels – Fusion zweier Kugeln „umgedrehten-Raums“ (U+D-Loch, schwarze-Löcher) – überall GLEICHZEITIG entstanden – es ist ein WINZIGER TEIL eines Fusionsballs, der gerade erlischt – das sichtbare Universum ist gleichzeitig von überall um das sichtbare Universum herum entstanden und der Platz/Raum, in dem wir uns befinden und die Protonen/Elektronen auf denen wir aufbauen, sind Teil des Fusions-Ablaufs (Raum-Um-Spannungs-Ablaufs) – es gab keinen Knall aus 0 – daraus kommt die Mikrowellenhintergrundstrahlung und die Dunkle-Energie (ehemals Hubble-Konstante) ist unten erklärt: Sterne produzieren neuen-leeren-Raum, wenn sie m zu E machen, weil Protonen/Elektronen (UUD) und Neutronen (DDU) Raum-Zustände aus U+D-Loch sind. Ein „Ur-Knall“ hat keine Grundlage und er wurde nur erfunden und die Ur-Knall-Fantasie wurde nur berechnet, um die ehemalige Hubble-Konstante zu erklären, die nicht der Realität entsprach und durch die ungleichmäßige Dunkle-Energie ersetzt wurde.
Der Fusionsball erlischt gerade, weil:
Licht, das zum Beispiel im Kleinen von der Sonne stammt, bildet den Fusionsball im Großen – der Fusionsball im Großen bewegt sich daher kaum, denn das sichtbare-Universum und die Sonne sind WINZIG-KLEIN im Vergleich mit dem Fusionsball und das Licht der Sonne hat das sichtbare-Universum noch lange nicht verlassen, während das sichtbare-Universum selbst ein WINZIGER-TEIL im erlöschenden-Fusionsball ist – daher ist der Fusionsball (beinahe) zeitlich-eingefroren, während im sichtbaren-Universum relative 14 Milliarden-Jahre und mehr vergehen, die aus relativen Abläufen zueinander resultieren, Beispiel: Sack Reis fällt um, während die Erde sich etwas um sich und um die Sonne dreht usw. Das läuft alles mit c (Lichtgeschwindigkeit) ab, weil wir Produkte eines E=mc²-Ablaufs sind (unten näher erklärt) - während unsere Zeit aus den vorgenannten relativen Abläufen zueinander resultiert.
Man findet nur Belege, die den Raum als Grundstoff von allem überführen.
Im Folgenden beweist die Natur durch 8 Belege, dass der Grundstoff von allem Raum ist – das geht am besten ersichtlich aus dem 2. und 3.-Beleg hervor, die auch als PDF-Dateien anbei sind – darin ist der leere-Raum „grün“ dargestellt und wenn m (rot) abnimmt, entsteht mehr grün (Energieerhaltungssatz, 2.-Beleg). Die 8 Belege identifizieren den leeren-Raum als reine-Energie (E), daher sind schwarze-Löcher (m) leerer-Raum (E), der von außen betrachtet „umgedreht“ ist bzw. m=E/c² ist. Licht und Atome sind Raum-Zustände zwischen E und m. Da man alles Licht und alle Atome in schwarzen-Löchern verschwinden lassen kann, gibt es in Reinform nur schwarze-Löcher (m) und leeren-Raum (E), daher muss man als Naturwissenschaftler die Entstehung des sichtbaren-Universums aus schwarzen-Löchern (m) und leerem-Raum (E) erklären – UND DAS FUNKTIONIERT NUR KLEINER-WERDEND – es gab keinen „Ur-Knall“ – alles ist Raum im Wandel:
1.-Hinweis (Beleg) – destruktive Interferenz:
man weiß, dass man Materie/Atome (UUD und DDU, inklusive aller Elementarteilchen) verbrennen/zerstrahlen kann und die Energie daraus zu Strom wandeln kann und als Licht in der destruktiven Interferenz zu „nichts“ auslöschen kann. Schlussfolgerung: destruktive Interferenz produziert neuen-leeren-Raum. Mathematischer Beweis: die Lichtstrahlen treffen mit jeweils c aufeinander, also mit c² und das gegenseitige Zusammenkommen ihrer Energien wirkt als Masse (m), daher machen sie mc² und das setzt Energie (E) frei und sie werden zu „nichts“ ausgelöscht – da Energie aber nicht verloren gehen kann, muss man als Naturwissenschaftler annehmen, dass sie nicht zu „nichts“, sondern zu neuem-leeren-Raum ausgelöscht werden. Daher ist Licht ein Raum-Zustand (fast-offener-Raum = fast-E) und daher ist leerer-Raum die Reinform von Energie (offener-Raum = E). Und daher ist Masse, also Materie (fast-m) ebenfalls ein Raum-Zustand, weil man daraus Licht gewinnt – und wir sagen „fast-m“ zu Materie, weil die Reinform von Masse schwarze-Löcher (m) sind, die wir „umgedrehten-Raum“ nennen. Daraus ergibt sich diese Tabelle:
Energie
Maximum: leerer-Raum (offener-Raum) – E
Minimum: Licht/Neutrinos (fast-offener-Raum) – fast-E
Masse
Maximum: schwarze-Löcher (umgedrehter-Raum, also leerer-Raum, der umgedreht ist) – m
Minimum: Atommassen (fast-umgedrehter-Raum) – fast-m
Die Konstruktive-Interferenz lässt auch keinen anderen Schluss zu, als dass die Substanz von Licht RAUM ist. Die Substanz von Licht ist Raum.
2.-Beleg, der den ersten Hinweis zum Beleg macht – Energiefreisetzung und -messung (Berechnung mit Skizze anbei – PDF „2023-07-06“ – zur Berechnung auch Beleg 3 beachten, da darin die Raum-Geometrie von E=mc² erklärt wird) – hier Text mit Berechnung:
man weiß, dass das LIG-Observatorium am 14.9.2015 eine Messung gemacht hat, weil sich die vermeintliche Gravitationswelle von ihrem Ursprung ausgehend kugelförmig wachsend mit c ausgebreitet hat und das LIGO passiert hat. Das LIGO wurde als Messinstrument gebaut – die Messlaserstrahlen verziehen sich, wenn der leere-Raum sich bewegt – daraus ergibt sich die jeweilige Messung. Wenn man ein Messergebnis erhält, darf man den Grund nicht pauschal „Gravitationswelle“ nennen, denn man weiß nur, dass der leere-Raum sich bewegt hat.
Man hat bei der Messung vom 14.9.2015 die freigesetzte Energie (ca. 3mal die Masse der Sonne als Energie) als Masse dargestellt, um die hypothetische Weyl-Krümmung rechnerisch zu erzwingen, um das Messergebnis „Gravitationswelle“ nennen zu können – das war ein Fehler, denn:
E=mc² bezieht sich auf den Raum selbst. Es gibt keinen Wunderstoff – der Grundstoff von allem ist Raum. Logischer Beweis / Beobachtung:
man hat am 14.9.2015 eine Fusions-Energie-Welle gemessen, die aus freigesetzter Energie aus 2 fusionierten schwarzen-Löchern stammt – also findet E=mc² Anwendung: Energie ist gleich Masse (E=mc²). Und Energie ist das Gegenteil von Masse – daher sind Energie und Masse entgegengesetzte Raum-Zustände, denn:
man weiß, dass ca. 3 Sonnenmassen zu Energie umgewandelt wurden (E=mc²) – ein Teil der Energie wurde zu Licht (Photonen) und der Großteil der Energie wurde vom LIGO gemessen: man hat den Großteil (aus Strain-Signal) der Energie gemessen, weil der leere-Raum sich bewegt hat – daher ist reine-Energie = leerer-Raum:
Logik: reine-Energie ist leerer-Raum (E) – daher ist reine-Masse (m) das Gegenteil von leerem-Raum (E) – daher ist reine-Masse (m) „umgedrehter-Raum“ (schwarze-Löcher) – wenn Masse (m) abnimmt, muss Energie (E) zunehmen (E=mc² und Energieerhaltungssatz) – also entsteht neuer-leerer-Raum u. a. (Licht/Neutrinos, fast-E) – also hat man am 14.9.2015 neuen-leeren-Raum (zusätzliche E) gemessen, weil ca. 3mal die Masse der Sonne aus schwarzen-Löchern (m) zu Energie (E=leerem-Raum und zu fast-E=Licht/Neutrinos) umgesetzt wurde.
Berechnung F-E-Welle (anbei mit Skizze verbildlicht – PDF „2023-07-06“ - bzw. unten als "2.-Beleg"):
E=mc² auf c=Wurzel aus E geteilt durch m umgestellt, beschreibt eine „sphärisch-wachsende-imaginäre-Oberfläche“. Die Fusions-Energie-Welle vom 14.9.2015 hat bewiesen, dass der leere-Raum = reine-Energie ist und dass schwarze-Löcher, also reine-Massen = umgedrehter-Raum sind:
die schwarzen-Löcher sind „m“ und der leere-Raum ist „E“ und „c“ ist die konstante Spannungsgeschwindigkeit in „E“, weil „E“ der leere-Raum (Vakuum) ist und man weiß, dass „c“ die Vakuum-Konstante ist – dadurch haben wir die Fusions-Energie-Welle vom 14.9.2015 berechnet, die aus der Energie aus ca. 3 umgewandelten Sonnenmassen besteht – die u. g. 1000er Skala berechnet sich nicht nach dieser freigesetzten Energie – die Skala steht für Äquivalenz-Spannungs-Verhältnis/Ausgleich (E=mc²) – daher sind die Ausbreitungsstrecken-Punkte und die abfallende Schock-Intensität der Energie gegenseitige Variablen:
E=m*c² ist ein Äquivalenz-Spannungs-Verhältnis: 1=1*1² (ist unten unter „Ergänzung Belege“ erklärt)
Ablauf: 2 schwarze-Löcher fusionieren zu einem neuen-schwarzen-Loch – dabei wird E=mc² auf beiden Seiten durch m geteilt (die Fusion beginnt) und das ergibt c²=E geteilt durch m (Fusion) – daraus wird die Wurzel gezogen (Fusion endet) und daraus ergibt sich c=Wurzel aus E geteilt durch m (freigesetzte Energie aus ca. 3 Sonnenmassen als Fusions-Energie-Welle/Kugel-Welle/Raum-Spannungs-Welle):
..die Kugel-Welle ist eine „sphärisch-wachsende-imaginäre-Oberfläche“ – das zieht die Quadratwurzel aus c=Wurzel aus E geteilt durch m und das ergibt auf der anderen Seite des „=“-Zeichens vom Ursprung ausgehend in jede Richtung konstant c. Die Gesamt- und (gesamte) Schock-Intensität (freigesetzte Energie aus ca. 3 Sonnenmassen) sind neuer-leerer-Raum (E), der vom vorhandenen-leeren-Raum (E) ausgeglichen wird. Es ist eine Spannung aus c=Wurzel aus E geteilt durch m, die durch den vorhandenen-leeren-Raum (E) getrieben wird, bis sie ausgeglichen ist. Die „sphärisch-wachsende-imaginäre-Oberfläche“ liegt auf der „Höhe“ der Schock-Intensität – die „Höhe“ mindert sich durch das Anwachsen der Kugel-Welle – die „Höhe“ ist „geballter-neuer-leerer-Raum“:
c=Wurzel aus E geteilt durch m ..weil die Kugel-Welle wächst, mindert sich jeweils E und m – dadurch verliert sie an Schock-Intensität, während die Gesamt-Intensität gleich bleibt. Durch das Anwachsen der Kugel-Welle bleibt das Bruchergebnis aus der sich mindernden E und m gleich und durch das Anwachsen der Kugel-Welle wird die Quadratwurzel aus dem Bruchergebnis gezogen und das ergibt vom Ursprung ausgehend in jede Richtung = konstant c
Beispiel: c=Wurzel aus E geteilt durch m:
1: die Kugel-Welle (Fusions-Energie-Welle) startet mit höchster Schock-Intensität: E ist 1000 und m ist 1000, also c=Wurzel aus 1000 geteilt durch 1000
..daraus Bruchergebnis=1 und daraus Wurzel=c=1
2: die Kugel-Welle ist gewachsen und hat an Schock-Intensität verloren: E ist 999 und m ist 999, also c=Wurzel aus 999 geteilt durch 999
..daraus Bruchergebnis=1 und daraus Wurzel=c=1
3: die Kugel-Welle ist erloschen, weil die Schock-Intensität nun mit dem Energie-Level 1 des vorhandenen-leeren-Raums (E) übereinstimmt: E ist 1 und m ist 1, also c=Wurzel aus 1 geteilt durch 1
..daraus Bruchergebnis=1 und daraus Wurzel=c=1
..die Gesamt-Intensität bleibt in diesen 3 Schritten gleich und stimmt erst mit dem Energie-Level 1 des vorhandenen-leeren-Raums (E) überein, wenn die Welle unendlich-groß ist – dann ist die freigesetzte Energie relativ gesehen unendlich-klein und der neue-leere-Raum ist im vorhandenen-leeren-Raum ausgeglichen. Daher ist das Ende der o. g. Variablen (Ausbreitungsstrecken-Punkte/Schock-Int.) unendliche-Größe.
Im 3.-Beleg ist die Ausbreitung von Gravitation durch E=mc² dargestellt – das heißt, dass die F-E-Welle vom 14.9.2015 (2.-Beleg) deckungsgleich mit Gravitationsausbreitung ist und daher Gravitationswellen mit der F-E-Welle am 14.9.2015 einhergingen, weil sich beides gemäß E=mc² bzw. gemäß c=Wurzel aus E geteilt durch m ausbreitet – also vom Ursprung (m) ausgehend kugelförmig-wachsend mit c im leeren-Raum (E) ausbreitet, weil eine sphärisch-wachsende-Oberfläche dem Quadratwurzelziehen entspricht und sich daraus c ergibt.
3.-Beleg: Ausbreitung Gravitation durch E=mc² sowie Erklärung, was E=mc² tatsächlich bedeutet – dadurch wird die Schwerkraft mit der Elektrodynamik (Raum-Dynamik) verbunden – alle 4 Grundkräfte sind Raum-Dynamik – (Berechnung mit Skizze anbei, unten als "3.-Beleg") – hier Text mit Berechnung:
man weiß, dass Gravitation sich von einer Masse ausgehend in alle Richtungen – also kugel-förmig-ausbreitend – mit c ausbreitet. Wir haben diese Tatsache hier mit c=Wurzel aus E geteilt durch m berechnet: Beweis:
Ausbreitung Gravitation (m-zu-E-Spannung): Massen (m) sind leerer-Raum (E), der durch c² gespannt ist (m=E/c²) – daher sind Massen „umgedrehter-Raum“ – daher steht der die Massen umgebende leere-Raum (E) unter der Spannung der Massen (m) – daher nennen wir Gravitation „m-zu-E-Spannung“ – sie breitet sich von m-ausgehend gemäß c=Wurzel aus E geteilt durch m kugelförmig-wachsend in den leeren-Raum (E) hineinwirkend mit c aus, weil Quadratwurzel-Ziehen = „sphärisch-wachsende-imaginäre-Oberfläche“ bedeutet.
Berechnung Ausbreitung Gravitation: die Formel wird von c²=E/m auf c=Wurzel aus E geteilt durch m umgestellt:
die Quadratwurzel aus „c²“ wird gezogen und ergibt „c“, weil die Gravitation sich von „m“-ausgehend in jede Richtung in „E“, also als „sphärisch-wachsende-imaginäre-Oberfläche“ ausbreitet.
..denn „c²“ beschreibt die Kugel-Fläche von „m“ (weil m=E/c², also E durch c² gespannt) und wenn man sich die „m“-Kugel-Fläche kugel-förmig-wachsend in „E“ (leerem-Raum) vorstellt, wird die Quadratwurzel gezogen und das ergibt „c“, denn durch das kugel-förmige-Wachstum wird das Verhältnis der Kugel-Fläche zu sich gewahrt und die Quadrat-Potenz geht verloren, weil das kugel-förmige-Wachstum (1³) als eigene Potenz die Quadrat-Potenz (1²) beseitigt bzw. die Wurzel zieht und nur noch „c“ (1) bleibt. (Skizze unten als "3.-Beleg" - siehe auch letzte Skizze auf dieser website ganz unten - "Erklärung Quadratwurzel-Ziehen")
Legende zur Berechnung der Ausbreitung der Gravitation durch E=mc²:
- Gravitation bedeutet m-zu-E-Spannung
- c, also Lichtgeschwindigkeit bedeutet Spannungsgeschwindigkeit in E (leerem-Raum)
- c² bedeutet nicht Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat, denn nichts ist schneller als Licht – daher darf man c² nicht mit c verwechseln
- c² als Divisor in m=E/c² bedeutet „Kugel-Fläche von m“, weil E (offener-Raum) durch c² gespannt ist und das ergibt m (umgedrehten-Raum), also eine Kugel. Daher beschreibt c² als Divisor keine Flächen-Größe, sondern es steht für „Kugel-Fläche“
- c² als Multiplikator in E=mc² bedeutet „Öffnung der Kugel-Fläche“, weil m (Kugel aus umgedrehtem-Raum) multipliziert mit c² zu E (offenem-Raum) geöffnet wird, denn E=mc² bedeutet: offener-Raum=umgedrehter-Raum*c²
-Legende-Ende-
4.-Beleg: Tatsache der Existenz der Dunklen-Energie (sowie Kombination aus 1., 2. und 3. Beleg):
man weiß, dass 2 Licht/Laserstrahlen sich gegenseitig auslöschen können (destruktive Interferenz – 1.-Beleg) und bisher konnte man nicht erklären, was aus der Energie wird, wenn sie sich gegenseitig auslöschen..
..jetzt weiß man mit Sicherheit, dass diese Energie zu neuem-leeren-Raum (und ggf. zu Neutrinos) wird, weil die F-E-Welle vom 14.9.2015 (2.-Beleg) und die Ausbreitung von Gravitation (3.-Beleg) bewiesen haben, dass reine-Energie = leerer-Raum ist.
Wärme ist Schwingung von Atomen. Wenn Atome schwingen, sieht man sie als „warm“. Wenn sie stärker schwingen, sieht man sie als „wärmer“..
..wenn 2 Laserstrahlen (fast-E) sich gegenseitig zu neuem-leerem-Raum (E) auslöschen und die Auslöschung in transparenter Materie (Laborversuch) stattfindet, entsteht Wärme, weil der Übergang von fast-E zu E die Atome der Materie schwingen lässt..
..wenn die destruktive Interferenz in einem Vakuum (leerem-Raum = E) stattfindet, erzeugt der Übergang von fast-E zu E (neuem-leerem-Raum) keine Wärme, weil keine Atome zum Schwingen vorhanden sind.
..aus den Feststellungen zum 14.9.2015 (Masse zu Energie, also schwarze-Löcher (m) zu Photonen (fast-E) und zu neuem-leeren-Raum (E)) und aus fast-E zu E (Licht zu neuem-leeren-Raum – destruktive Interferenz) und weil Atommassen (fast-m) zu Licht (fast-E) und zu schwarzen-Löchern (m) werden, ergibt sich diese Tabelle und die Dunkle-Energie:
Energie
Maximum: leerer-Raum (offener-Raum) – E
Minimum: Licht/Neutrinos (fast-offener-Raum) – fast-E
Masse
Maximum: schwarze-Löcher (umgedrehter-Raum, also leerer-Raum, der umgedreht ist) – m
Minimum: Atommassen (fast-umgedrehter-Raum) – fast-m
..Energie nimmt zu, wenn Masse abnimmt – daher produzieren Sterne (fast-m) Licht/Neutrinos (fast-E) und neuen-leeren-Raum (E) (Dunkle-Energie). Weiter löscht Licht (fast-E) sich innerhalb eines Sterns (fast-m) gegenseitig zu neuem-leeren-Raum (E) aus (destruktive Interferenz) und wenn Licht (fast-E) mit Materie (fast-m) wechselwirkt, entsteht Wärme, also neuer-leerer-Raum (E).Die Dunkle-Energie wurde als beschleunigend gemessen, weil Sterne neuen-leeren-Raum zwischen uns und den Sternen am Rand des sichtbaren-Universums produzieren – daher wirkt die Entfernungszunahme beschleunigend je weiter man ins All schaut und je mehr Sterne zwischen den Beobachtungsobjekten und uns liegen. Da Sterne unterschiedlich sind und unterschiedlich verteilt sind, ist die Dunkle-Energie bzw. die Produktion von neuem-leeren-Raum ungleichmäßig.
Energie ist immer genau das Äquivalent von Masse, weil Masse nicht nur zu Photonen und Neutrinos (fast-E / „fast-offenem-Raum“) umgesetzt wird, sondern auch zu (neuem) leerem-Raum, also zu „offenem-Raum“ (E) umgesetzt wird.
Weil Licht „fast-offener-Raum“ (fast-E) ist und es damit eine Spannung des „offenen-Raums“ (E) ist, haben sich die Messlaserstrahlen des LIGO am 14.9.2015 verzogen, als „neuer-offener-Raum“ (zusätzliche-E) das LIGO passierte und damit den „fast-offenen-Raum“ (Messlaserstrahlen) (kurz) expandieren ließ. Ebenso verzerrte die zusätzliche-E die Elektronen/Atome des Experimentaufbaus..
..die Dunkle-Energie und die F-E-Welle lassen vermuten, dass Massen den leeren-Raum („offenen-Raum“ = E) nicht verdrängen. Der „offene-Raum“ (E) geht durch Massen hindurch und er wächst durch Massenverlust an. An der Stelle, an der Massen sind, hat der „offene-Raum“ einen anderen Spannungszustand – er ist dann anstatt „offen“ im Zustand „fast-umgedreht“ – dann ist er zu Atomen verspannt oder er ist „umgedreht“ (schwarze-Löcher) – schwarze-Löcher sind das Gegenteil von „offenem-Raum“, also sind sie „umgedrehter-Raum“ und sie enthalten daher „offenen-Raum“ und sind keine Singularitäten. Atome (UUD und DDU) sollte man eher als „verspannten-Raum“ und nicht als „fast-umgedrehten-Raum“ bezeichnen (siehe unten „Entstehung des Universums“).
Es gibt keine Singularitäten – Singularitäten sollen fiktive 0-Punkte sein, die existieren sollen, weil Schwerkraft bei schwarzen-Löchern so stark sein soll, dass schwarze-Löcher (ursprünglich Atome) sich selbst zu 0 zusammendrücken sollen. Singularitäten werden vermutet, weil Schwerkraftgleichungen „immer zum Mittelpunkt“ deuten. Schwerkraftgleichungen sind aber nur mathematische Verhaltensbeschreibungen und keine Ursachenerklärungen (siehe Fazit, unten). Weiter existiert die Vermutung, dass es Singularitäten geben soll, weil sich ein Mittelpunkt bilden muss, wenn sich z. B. die Atome der Erde anziehen (Erdkern) und das soll bei schwarzen-Löchern aufgrund von starker Schwerkraft für einen 0-Punkt sorgen – jetzt weiß man, dass diese Vermutung falsch ist, weil die Logik aus den bisherigen Belegen vorschreibt: E=mc² bedeutet offener-Raum=umgedrehter-Raum*c² – daher ist Masse m=E/c², also ist Masse: offener-Raum (E) (leerer-Raum), der durch c² gespannt ist und das ist umgedrehter-Raum (m) – daher ist ein schwarzes-Loch eine Kugel aus umgedrehtem-Raum (m) und keine Singularität und daher enthält ein schwarzes-Loch offenen-Raum (leeren-Raum) (E). Weiter ist unten in „Entstehung des Universums“ erklärt, was Atome sind – die bisherigen Erklärungen zu den Fantasie-Singularitäten hatten keine Grundlage, denn man wusste bisher nicht, was Atome sind. Atome sind „verspannte-Raum-Spannungszustände“, die ab einer gewissen Spannung (Schwerkraft) zu „umgedrehtem-Raum“ (schwarzen-Löchern) werden – dabei wird (ähnlich wie bei Sternen) auch Energie nach außen freigesetzt, also wird auch „fast-offener-Raum“ (Licht/Neutrinos) und „offener-Raum“ (leerer-Raum) freigesetzt – siehe oben (Tabelle – „Energie nimmt zu, wenn Masse abnimmt“). Atome darf man sich also nicht als „unendlich-klein-pressbar“ vorstellen – also fehlt es den vermuteten Singularitäten an Grundlage und wir haben sie widerlegt und belegt, was schwarze-Löcher wirklich sind, nämlich m=E/c², also „umgedrehter-Raum“ (leerer-Raum, der umgedreht ist) und keine 0-Punkte. Ein schwarzes-Loch hat 2 Ereignishorizonte, 1.: die Kugel aus umgedrehtem-Raum (die Masse) und 2.: den Schwerkraftbereich (elektrodynamischer-Umspannungsbereich), dem Licht nicht entkommen kann.
5.-Beleg: Rotverschiebung bei Dunkler-Energie:
man weiß, dass Photonen beim Doppler-Effekt (Entfernungszunahme) ins Rote langezogen wirken und bei Dunkler-Energie ins Rote ausgeleiert wirken (diffus) – Erklärung Rotverschiebung bei Dunkler-Energie: Licht ist „fast-offener-Raum“ (fast-E) und damit eine Spannung des „offenen-Raums“ (leeren-Raums) (E) – wenn der „offene-Raum“ (E) expandiert, weil Sterne neuen-leeren-Raum („neuen-offenen-Raum“) produzieren (4.-Beleg), muss der darin verspannte „fast-offene-Raum“ (fast-E) mitexpandieren, dadurch wird das ganze Photon ausgedehnt = Rotverschiebung bei Dunkler-Energie. Denn Photonen (fast-E) sind keine Teilchen, sondern Spannungen des leeren-Raums (E), also Spannungen aus c = Wurzel aus E geteilt durch m, des „offenen-Raums“ (E).
6.-Beleg: Vakuum-Verhalten Photonen:
man weiß, dass der leere-Raum (E), also der „offene-Raum“ (E) Photonen (fast-E) auf c (Lichtgeschwindigkeit) bringt und hält – deshalb wird ein Photon nicht langsamer, obwohl Galaxien an ihm ziehen – weiter beschleunigt der „offene-Raum“ (E) Photonen (fast-E) wieder auf c, wenn sie eine Gaswolke verlassen – das Photon hat keinen „Treibstoff“ dabei – es ist der „offene-Raum“ (E), der die Wurzel zieht und es auf c bringt, gemäß c = Wurzel aus E geteilt durch m – das belegt ebenfalls, dass der leere-Raum, also der „offene-Raum“ = E ist. Ein Photon wird wie eine Fusions-Energie-Welle auch durch E angetrieben – ein Photon ist aber keine sphärisch-wachsende F-E-Welle, sondern es ist so gebaut, dass die Wurzel gezogen wird, während es seine Größe behält und durch E („offenen-Raum“) konstant mit c=Wurzel aus E geteilt durch m angetrieben wird (Wurzel aus „offenem-Raum“ geteilt durch „umgedrehten-Raum“ im/durch „offenen-Raum“). Ein Photon dehnt sich durch leere-Raum-Expansion ins Rote aus und verändert dadurch seine Größe – diese Größenveränderung hat nichts mit dem Ziehen der Wurzel zu tun – durch die Ausdehnung mindert sich seine Schock-Intensität und die Gesamt-Intensität bleibt gleich. Der leere-Raum („offene-Raum“) will diese Spannung (Photon) aus sich entfernen und kann sie nur durch sich hindurchleiten – das liegt an der Bau-Form des Photons und an dessen Ausrichtung – ein Photon kann also nicht vom leeren-Raum ausgeglichen werden – es ist eine E/m/E-Spannung. Hingegen wird die Fusions-Energie-Welle vom 14.9.2015 von ihrem Ursprung ausgehend sphärisch-wachsend mit c vom leeren-Raum Richtung unendliche-Größe ausgeglichen – sie ist ein E/m/E-Ausgleich. Wenn Sie mir eine Videoaufnahme von einem Photon (fast-E) von allen Seiten zeigen können, kann ich Ihnen daran zeigen, wie der „offene-Raum“ (E) die Wurzel aus der Photonen-Form zieht. Das Wurzel-Ziehen wird ein „Durchwälzen“ der Photon-Form sein. Photonen (fast-E) sind keine Teilchen, sondern Spannungen des leeren-Raums (E), also Spannungen aus c = Wurzel aus E geteilt durch m, des „offenen-Raums“ (E).
7.-Beleg: Quantenverschränkung – warum funktioniert Quantenverschränkung instantan über Lichtjahre hinweg? Hokuspokus oder ist der leerer-Raum die Grundlage? Natürlich ist der leere-Raum, also der „offene-Raum“ (E) die Grundlage:
man weiß, dass Quantenverschränkung instantan über Lichtjahre hinweg funktioniert, weil bewiesen ist, dass Quantenverschränkung instantan funktioniert – der Grund für die bewiesene instantane Übertragung ist, dass der leere-Raum (E), also der „offene-Raum“ (E) das Medium ist und Quanten (Photonen/Licht) ein Teil von ihm sind – dazu müssen sich die verschränkten Quanten (fast-E) im „offenen-Raum“ (E) ausbreiten, der als Medium eine instantane Spannungs-Fluss-Umkehr zwischen den Quanten möglich macht – das ist möglich, weil Quanten Spannungen des „offenen-Raums“ sind und damit Teil des „offenen-Raums“ sind und keine Teilchen sind, denn Quanten/Photonen (fast-E) sind Spannungen aus c = Wurzel aus E geteilt durch m, des „offenen-Raums“ (E).
8.-Beleg: Magnetfelder (z. B. Induktion):
man weiß, dass Magnetfelder leerer-Raum sind. Magnetfelder sind leerer-Raum (E), also „offener-Raum“ (E). Daher kann Induktion über „Nichts“, also über den „offenen-Raum“ (E) Akkus laden. Magnetfelder sind unter Spannung stehender leerer-Raum. Und Induktion kann einen Akku laden, weil Elektronen durch ein Magnetfeld bewegt werden, denn Elektronen sind ebenfalls (E) und daher auch leerer-Raum, also „offener-Raum“ (E). Ein Elektron (E) ist der Teil seines Protons (m), der auf der leeren-Raum-Seite (E) liegt – das ist unten in „Entstehung des Universums“ erklärt. Ein Elektron ist verspannter-leerer-Raum und es resultiert aus seinem Proton, das selbst verspannter-Raum („fast-umgedrehter-Raum“) ist. Man findet in der Natur keine Elektronen ohne Protonen. Elektronen resultieren aus ihrem jeweiligen Proton – denn: wenn man versucht, ein Elektron zu zerstören, taucht es wieder bei seinem Proton auf (Annihilation zählt nicht, da man Antimaterie (Anti-Proton) nur aus RAUM in Teilchenbeschleunigern erzeugen kann – u. g. 10.-Beleg für „Grundstoff Raum“) – das zeigt, dass das Elektron eine Spannung ist, die aus dem Proton resultiert und diese Spannung kann sich vom Proton wegbewegen, weil sie leerer-Raum ist. Wenn ein Proton zerstört wird, verschwindet das Elektron – das beweist, dass das Elektron eine Spannung ist, die aus dem Proton resultiert – wenn das Proton zerstört wird, „entspannt“ sich sein Elektron zu entspanntem-leeren-Raum („offenem-Raum“) und zu Licht („fast-offenem-Raum“). Das Proton wird im Fall seiner Zerstörung auch zu „offenem-Raum“ (leerem-Raum) und zu „fast-offenem-Raum“ (Licht) – siehe 1.-Beleg: destruktive Interferenz oder 4.-Beleg: Dunkle-Energie.
..ein Stabmagnet bildet ein Magnetfeld durch den leeren-Raum, weil jedes einzelne Eisenatom des Stabmagneten aufgrund seiner Elektronenspannung/-ausrichtung ein Magnetfeld bildet und die Menge der in gleicher Richtung ausgerichteten Eisenatome des Stabmagneten ein entsprechend großes Magnetfeld bildet – das beweist, dass die Elektronenspannung/-ausrichtung das Magnetfeld (mit)bildet. Und weil ein Magnetfeld leerer-Raum ist, der unter Spannung steht – sind Elektronen leerer-Raum, der unter Spannung steht. Das beweist, dass Elektronen leerer-Raum sind, der unter Spannung steht. Protonen bilden den Gegenpol in einem Stab-Magnetfeld und weil ein Magnetfeld sowie Elektronen leerer-Raum sind, der unter Spannung steht, und weil Elektronen aus Protonen resultieren, sind Protonen ebenfalls ein Raum-Spannungszustand. Magnetfelder können existieren, weil der Grundstoff von allem Raum ist.
Ein 9. Beleg für „Grundstoff-Raum“ wäre das Higgs-Boson. Ein 10. Beleg wäre die Erzeugung von Anti-Protonen in Teilchenbeschleunigern aus Raum heraus. Gravity-probe-b, Gravitationslinseneffekte und der Casimir-Effekt wären Indizien.
Ergänzung zu den Belegen/größenlose und zeitlose 1: hier ist der logische Beweis, weshalb E=mc² ein Äquivalenz-Spannungs-Verhältnis ist und in der Natur 1=1*1² bedeutet – weiter ist dadurch belegt, dass es absolut gesehen keine Zeit und keine Größe gibt:
das Zeitprinzip aus der SRT ist unangreifbar, daher muss endlich mal jemand sagen – es gibt absolut gesehen keine Zeit und keine Größe – aus unserer Sicht für das Licht, auf uns zurück:
E=mc² ist ein Äquivalenz-Spannungs-Verhältnis und bedeutet nichts anderes als 1=1*1², dabei bleibt E=E und m=m und c=c. Die Natur kennt aber keine Joule (E) und sie kennt keine Gramm (m) und sie kennt keine Meter/Sekunde (c). Aufgrund der Langenkontraktion fällt bei c „Meter“ weg und wegen der Zeitdilatation fällt bei c „Sekunde“ weg, daher bleibt für c nur 1 stehen und da E = m ist (Äquivalenz), bleibt für E und m auch jeweils nur 1 stehen, daher muss man zustimmen, dass E=mc² nichts anderes als 1=1*1² bedeutet.
Es gibt keine Zeit und keine Größe (absolut, nicht relativ gesehen): Licht reist mit Lichtgeschwindigkeit (c) und daher steht seine Zeit aus unserer Sicht still – daher legt es absolut (nicht relativ) gesehen in 0 Zeit jede Zeit und jede Distanz zurück (Zeitdilatation&Längenkontraktion) – Beispiel: WENN MAN EINE GALAXIE IN CA. 13 MILLIARDEN-LICHTJAHREN ENTFERNUNG JETZT DURCH EIN TELESKOP SIEHT, SIEHT MAN SIE, WIE SIE „UNMITTELBAR EBEN“ AUSSAH, wegen „c“.
Hier kommt die Kurzfassung zur Entstehung des Universums: man kann einen Stein in Atome zerschlagen – man kann aber nicht aus einem Atom einen größeren Stein erschaffen – und diese physikalische Logik (aus groß wird klein) ist auch auf die Entstehung des Universums anzuwenden: das Universum wurde aus 2 großen „Objekten“ geschaffen und es gab keinen Urknall – ein Urknall ist physikalisch nicht möglich – er ist eine Fantasie, die nicht erklärbar ist und die nicht erklären kann, woher Raum/Zeit und Materie (UUD und DDU) kommen und was das alles ist. Es ist geisteskrank, zu denken, dass aus 0 ein Knall kam, der Raum/Zeit und Materie hervorgebracht hat. Dieser „Knall“ hätte sich mit x-milliardenfacher Lichtgeschwindigkeit ausdehnen müssen, da man heute sonst keine Galaxien sehen könnte, wie sie vor ca. 13 Milliarden Jahren in ca. 13 Milliarden Lichtjahren Entfernung aussahen – und das ist nicht möglich, denn nichts ist schneller als Licht. Der „Urknall“ wurde erfunden, um die oben erklärte Dunkle-Energie (damals Hubble-Konstante) zu erklären, die oben als „Raum-Erzeugung“ bewiesen ist und kein „Explosions-Ausbreitungs-Resultat“ ist. Die Mikrowellenhintergrundstrahlung ist kein Beweis für einen „Urknall“, sondern sie ist der Beweis für eine riesige Fusion aus U- und D-Loch, in der das sichtbare-Universum als WINZIGER TEIL der Fusion überall gleichzeitig (instantan) entstanden ist – und dadurch ist erklärt, weshalb man heute Galaxien sehen kann, wie sie vor ca. 13 Milliarden Jahren in ca. 13 Milliarden Lichtjahren Entfernung aussahen. Und die Tatsache, dass es nur E und m gibt und beides Raum ist, lässt nur diesen Weg zur Entstehung des Universums zu:
es gibt nur E und m. Und beides ist Raum. Schwarze-Löcher sind umgedrehter-Raum (m) und sie befinden sich in offenem-Raum (E) und sie beinhalten offenen-Raum (E). Innerhalb ihres offenen-Raums (E) entstehen aus Massen (bei uns Protonen/Neutronen) schwarze-Löcher (m), die wiederrum offenen-Raum (E) beinhalten und die wiederrum miteinander fusionieren – wenn sie fusionieren, entstehen im entstehenden schwarzen-Loch oder darum herum ggf. sowas wie Protonen/Neutronen und daraus wiederrum schwarze-Löcher, die wiederrum miteinander fusionieren usw. – das kommt aus unendlicher Größe und das läuft unendlich-kleiner-werdend ab. Unsere Protonen (UUD) und Neutronen (DDU) stammen aus der Fusion von 2 schwarzen-Löchern (U- und D-Loch), die ein bestimmtes Größenverhältnis zueinander hatten:
schwarze-Löcher sind keine Singularitäten: wir haben durch die F-E-Welle vom 14.9.2015 bewiesen, dass Energie und Masse entgegengesetzte Raum-Zustände sind – E=mc² bedeutet offener-Raum=umgedrehter-Raum*c² – daher ist Masse m=E/c², also ist Masse: offener-Raum (E) (leerer-Raum), der durch c² gespannt ist und das ist umgedrehter-Raum (m) – daher ist ein schwarzes-Loch eine Kugel aus umgedrehtem-Raum (m) und keine Singularität und daher enthält ein schwarzes-Loch offenen-Raum (leeren-Raum) (E), der im Fall des Universums UUD-Quarks/Energien (Protonen = m) enthält – deren Entstehung aus der Fusion von 2 schwarzen-Löchern (U- und D-Loch) zu einem neuen-schwarzen-Loch zu erklären ist, weil aufgrund der Tatsache, dass Alles Raum ist, nur die Fusion von 2 schwarzen-Löchern das Universum entstehen lassen konnte – Protonen sind ein Fusions-Spannungszustand zwischen Energie und Masse (Raum-Spannungszustand), jedoch sind Protonen in der Formel E=mc² auf der Massen-Seite einzuordnen, weil die Energie mit der Masse eine Masse bildet – das ist zeitlich bedingt: das U-und-D-Loch fusionieren – dabei wird das U-Loch in 2-U heruntergespannt und die U-(U)-D-Löcher spannen sich durch sich hindurch: E=mc² wird auf beiden Seiten durch m geteilt (Lichtbogen-Kugel, also Fusion beginnt) – daraus ergibt sich c²=E/m (Fusion) und im Innern des entstehenden schwarzen-Lochs oder darum herum entstehen UUD-Quarks/Energien (Wasserstoff bzw. Protonen), die für uns im Zustand c²=E/m zeitlich-eingefroren sind (Zeitprinzip SRT) – daraus ergibt sich ihre „Festigkeit“..die Spannung innerhalb der UUD-Quarks/Energien (Protonen) beträgt zwischen c² = E/m beidseitig c und wir basieren auf Elektronen, die aus den Protonen resultieren und Abstand zu ihnen und ihrer Zeit schaffen – daher existieren wir in anderer Zeit als die Protonen. Das Elektron ist der Teil des Protons, der auf der offenen-Raumseite (E) liegt – das Elektron ist um das Proton herum verspannt, weil die 2 schwarzen-Löcher (U und D) sich durch sich hindurch zum neuen-schwarzen-Loch und zu jedem Proton (UUD) verspannt und herunter-gespannt haben. Ein Elektron kann sich von seinem Proton entfernen, weil der leere-Raum Energie ist und das Medium bildet und das Elektron ebenfalls Energie ist – daher ist das Elektron auch leerer-Raum – das Elektron existiert im leeren-Raum um das Proton herum und dieser leere-Raum-Bereich kann räumlich-erweitert werden – dabei wird das Elektron über den leeren-Raum in einem Stromkreislauf durch das Proton zum Proton zurückgespannt, weil das Proton das Elektron bildet und die Verspannung des Elektrons um das Proton herum die Grundlage des Spannungs-Flusses bildet – daher bildet ein Stabmagnet ein Magnetfeld durch den leeren-Raum – das Magnetfeld besteht aus der Elektronenspannung und daher kann Induktion Akkus aufladen. Man weiß aus der Proton-Proton-Reaktionskette, dass jedes Proton (UUD) zu einem DDU (Neutron) umgewandelt werden kann. Und man weiß, dass ein Proton sein Elektron verliert, wenn das Proton zu einem Neutron umgespannt wird – dann ist das Elektron zerstört (z. B. im +Beta-Zerfall) – das zeigt, dass das Elektron aus dem Proton resultiert. Weiter weiß man, dass Neutronen nur an Protonen gebunden unter einer Elektronen-Hülle lange existieren können. Man weiß, dass freie Neutronen im leeren-Raum (E) nur Minuten existieren. Man weiß, dass Neutronen zu Protonen/Elektronen und Elektron-Antineutrinos zerfallen (-Beta-Zerfall und Zerfall freie Neutronen) – dabei breitet sich freigesetzte „Energie“ von c²=E/m nach c=Wurzel aus E/m vom Ursprung-ausgehend aus (auch als neuer-leerer-Raum (E) – siehe F-E-Welle oder als Licht (fast-E)). Weiter weiß man, dass Protonen/Elektronen in Neutronensternen zu Neutronen zusammengedrückt werden, also von UUD/Elektron zu DDU zusammengedrückt werden und im offenen-Raum spannen sich Neutronen (DDU) zu Protonen/Elektronen (UUD) um. Protonen/Elektronen sind aus unserer Sicht der maximale (stabile) Herunter-Spannungszustand des U- und D-Lochs. Aus dem vorgenannten Wissen weiß man, dass U- und D-Loch-Bruchteil-Spannungspotenzial in Protonen und Neutronen steckt und wie diese sich umwandeln – daraus kann man wahrscheinlich den Runterspannungsablauf von U- und D-Loch zurückkonstruieren, wenn man die jeweilige Umwandlung im Detail sehen könnte – dann würde man sehen, wie der Raum genau in sich verspannt ist und damit würde man die Wirkungsweise von Schwerkraft erkennen, die U- und D-Loch fusioniert hat (bzgl. Schwerkraft siehe Fazit und Ursachenerklärung Schwerkraft/Massenträgheit/gravity-probe-b). Ein schwarzes-Loch hat 2 Ereignishorizonte, 1.: die Kugel aus umgedrehtem-Raum (die Masse) und 2.: den Schwerkraftbereich (elektrodynamischer-Umspannungsbereich), dem Licht nicht entkommen kann. Die Mikrowellenhintergrundstrahlung ist der Beweis dafür, dass das sichtbare-Universum ein winziger Teil eines neuen-schwarzen-Lochs ist, das aus der Fusion von 2 schwarzen-Löchern (U und D) entstanden ist bzw. immer noch dazu entsteht, denn die Fusion ist noch nicht abgeschlossen. UUD-Quarks/Energien (Protonen) sind keine Explosions-Resultate (kein Knall aus 0 / kein Urknall), sondern sie sind Bruchteil-Runter-Spannungs-Resultate der 2 schwarzen-Löcher (U und D), die das neue schwarze-Loch (umgedrehten-Raum=m) und damit die UUD-Quarks/Energien (m) im offenen-Raum (leeren-Raum=E) geschaffen haben. Das sichtbare-Universum wurde durch die Fusion der 2 schwarzen-Löcher (U und D) als WINZIGER TEIL des entstehenden-schwarzen-Lochs überall gleichzeitig geschaffen – das sichtbare-Universum ist Teil des erlöschenden-Fusionsblitzes und die Mikrowellenhintergrundstrahlung erreicht uns als Beweis für die dem sichtbaren-Universum übergeordnete Größe der Fusion von allen Seiten – es gab also keinen Knall, sondern das sichtbare-Universum wurde überall gleichzeitig geschaffen, als winziger Teil in einer riesigen Fusion. Das sichtbare-Universum ist Teil des erlöschenden-Fusionsblitzes – wir erleben bisher ca. 14 Milliarden Jahre, während die Fusion für einen Beobachter von außen („beinahe“ – siehe übernächster Absatz) „zeitlich-eingefroren“ wäre (und siehe „Ergänzung zu den Belegen“ sowie „Zeitprinzip SRT – Protonen“ oben – die Entstehung des Universums liegt unmittelbar am Hier&Jetzt). Dieser Beobachter wäre selbst auch (beinahe) zeitlich eingefroren, während für uns innerhalb des erlöschenden-Fusionsblitzes 14 Milliarden Jahre und mehr vergehen würden – der Beobachter müsste sich sehr nah (eventuell zwischen „Planck-Länge bis Attometer“ in seiner Größenskala) am Blitz befinden, denn wenn er weiter weg wäre (z. B. 1 Lichtsekunde bzw. ca. 300.000 km in seiner Größenskala), wäre unsere Zeit schon lange abgelaufen, wenn das Licht ihn erreichen würde – bezüglich „Größenskala“ siehe übernächster Absatz sowie die Absätze „Größenlosigkeit“ und „Relation“. Unregelmäßigkeiten in der Mikrowellenhintergrundstrahlung kommen daher, dass das U- und D-Loch ähnlich wie 2 Universen jeweils unterschiedlich verteilte Massen in ihrem Inneren hatten – das sorgte bei der Fusion der beiden schwarzen-Löcher für die jetzt sichtbare inhomogene Hintergrundstrahlung. Atome (UUD und DDU) sollte man eher als „verspannten-Raum“ und nicht als „fast-umgedrehten-Raum“ bezeichnen.
Das sichtbare-Universum hat eine „Wabenstruktur“ und ist ein unvorstellbar-winziger-Teil im erlöschenden-Fusionsblitz von U- und D-Loch – wenn man seinen Blickwinkel erweitert, um die gesamte erlöschende-Fusion zu sehen, sieht man einen gleisend-hellen Blitz, weil man sich durch die Blickwinkelerweiterung eine Erweiterung der Wabenstruktur vorstellen muss, während die Struktur immer dichter wird, weil sie vor dem geistigen Auge immer kleiner wird – dann sieht man, dass wir unmittelbar im Erlöschen des Fusionsblitzes leben..
..der erlöschende-Fusionsblitz ist von außen betrachtet beinahe-zeitlich-eingefroren, während wir darin (relative) ca. 14 Milliarden Jahre und noch mehr erleben, weil ein Proton im Vergleich zum erlöschenden-U-und-D-Loch-Fusionsblitz „sehr-klein“ ist. Das bedeutet, dass sich von Protonen (z. B. von Sternen) emittiertes Licht im Vergleich zur Größe des gesamten erlöschenden-Fusionsballs fast nicht bewegt und dadurch lässt es ihn beinahe-zeitlich-eingefroren erscheinen, weil es die beinahe-zeitliche-Eingefrorenheit bildet. Das kann man sich daran veranschaulichen, dass das sichtbare-Universum ein winziger Teil im erlöschenden-Fusionsblitz ist und seit (relativen) ca. 14 Milliarden Jahren existiert und Licht vom Anfang des sichtbaren-Universums „jetzt“ sichtbar ist – daher bewegt sich Licht aus Protonen (z. B. von Sternen) im Vergleich zur Größe des gesamten beinahe-zeitlich-eingefrorenen-erlöschenden-Fusionsballs fast nicht und dadurch bildet es seine beinahe-zeitliche-Eingefrorenheit. Die beinahe-zeitliche-Eingefrorenheit basiert auf Protonen, die total-zeitlich-eingefroren sind – Protonen bilden die Grundlage des erlöschenden-Fusionsballs – sie bewegen sich durch Schwerkraft/Elektrodynamik/Bewegungs-Impuls und dadurch ist die totale-zeitliche-Eingefrorenheit etwas gelöst – Protonen sind im Zustand c²=E/m eingefroren (siehe oben) und sie setzen Licht gemäß c=Wurzel aus E/m frei – das löst die totale-zeitliche-Eingefrorenheit langsam weiter und daraus ergibt sich die beinahe-zeitliche-Eingefrorenheit, weil Licht sich innerhalb der Größe des gesamten erlöschenden-Fusionsballs fast nicht bewegt – also im Vergleich gesehen langsam bewegt – ebenso sorgt die oben erklärte Dunkle-Energie für die beinahe-zeitliche-Eingefrorenheit, weil sie sich wie Licht im Vergleich zur Größe des gesamten erlöschenden-Fusionsballs langsam gemäß c=Wurzel aus E/m ausbreitet. Am Extremsten kann man sich dieses Eingefrorenheits-Prinzip durch folgendes Beispiel veranschaulichen – hier bewegt sich gar nichts, obwohl es mit Lichtgeschwindigkeit abläuft: stellen Sie sich vor, dass die Sonne vor/zwischen Ihren Augen unendlich-klein wäre – dann könnten Sie sie nicht sehen und sie wäre tatsächlich unendlich weit von Ihnen weg, obwohl sie direkt vor Ihren Augen wäre. Ihr Licht würde Sie nie erreichen, denn „Etwas“ von „unendlich“ beträgt 0% von „unendlich“ und der Weg wäre unendlich – daher käme das Licht nie an, denn es hätte sich bis in alle Ewigkeit nur 0% von „unendlich“ bewegt, also hätte es sich aus Ihrer Sicht nicht bewegt (siehe auch „Größenlosigkeit“ unten). Verstehen Sie? Stellen Sie sich einen Tennisball vor Ihren Augen vor, der sich nicht wegbewegt, aber immer kleiner wird. Dadurch entfernt sich seine Oberfläche immer weiter von Ihnen, obwohl er sich nicht wegbewegt. Daher ist seine Oberfläche unendlich-weit von Ihnen weg, wenn er unendlich-klein ist, obwohl er direkt vor Ihren Augen ist. An diesem Beispiel sieht man, dass sich Licht fast nicht bewegt, wenn es im Vergleich „sehr-klein“ (nicht unendlich-klein) ist bzw. wenn es von einer „sehr-kleinen“ Quelle stammt – wie oben im Vergleich: Protonen (UUD) zum beinahe-zeitlich-eingefrorenen-erlöschenden-Fusionsball aus U- und D-Loch, der aus Protonen und dem sich beinahe-nicht-bewegendem Licht / Dunkle-Energie / offenem-Raum (E) gebildet wird – das Vorgenannte betrifft die Zeit des sichtbaren-Universums aus der Draufsicht eines Beobachters (er könnte das sichtbare-Universum nicht sehen, wenn es direkt vor seinen Augen wäre – siehe Tendenz Beispiel Sonne/Tennisball oben – da es zu klein und damit zu weit weg wäre und weil für ihn beinahe keine Zeit vergehen würde, während im sichtbaren-Universum 14 Milliarden Jahre und mehr vergehen würden – er wäre vom erlöschenden-Fusionsball geblendet, von dem das sichtbare-Universum ein winziger Teil ist, während die Zeit für ihn beinahe stillstehen würde, während im sichtbaren-Universum 14 Milliarden Jahre und mehr vergehen würden)..
..wohingegen es im sichtbaren-Universum 3 Zeiteinteilungen gibt: 1.: Protonen, die für uns stillstehen bzw. zeitlich-eingefroren sind, weil sie in sich mit Lichtgeschwindigkeit (c) wandeln – darauf baut alles auf. Da sie mit c wandeln und wir 0 sind, haben wir hier absolute Zeit und keine relative Zeit (Grundsatz: aus unserer Sicht für das Licht, auf uns zurück, also „absolut“ und das bedeutet aus Sicht von 0 für c, auf 0 zurück; während „relativ“ etwas zwischen 0 und c bedeutet, das zu 0 oder c oder zu etwas anderem zwischen 0 und c relativ zu sehen ist) – daher liegt die Entstehung des sichtbaren-Universums unmittelbar am Hier&Jetzt (siehe „Ergänzung zu den Belegen“ oben), 2.: relative Physik/Chemie-Zeiten, also alle 4 Grundkräfte, die nichts anderes als Raum-Dynamik sind – darin haben wir bisher ca. 14 Milliarden relative Jahre erlebt, die in einem beinahe-zeitlich-eingefrorenen erlöschenden-Fusionsblitz stattfinden – das ist möglich, weil das sichtbare-Universum „schnell“ abläuft, 3.: instantane-Zeit, die auf „1.-Protonen“ aufbaut, die auf Elektronen-Hüllen und elektrischen Feldern basiert, wie die Zeit eines Bewusstseins – Beweis: wenn Ihr Körper Milliarden-Jahre-lang durch Zell-Erneuerung am Leben gehalten werden würde und Sie sich nicht um Ihren Stoffwechsel kümmern müssten, könnten Sie Milliarden-Jahre-lang an „nichts“ denken – das könnten Sie auch unendlich-lang machen – daher hat das Bewusstsein instantane-Zeit (unmittelbare-Zeit/absolute-Zeit) – für das Bewusstsein vergeht keine Zeit.
Nochmal anders erklärt: ein „Urknall“ hat keine erklärbare Grundlage und er kann nicht erklären, warum alles auf Raum aufbaut. Aus groß wird klein – aus viel kann man Kleineres machen – nicht umgekehrt. Es gab keinen „Urknall“ aus 0 heraus:
das sichtbare-Universum existiert in der erlöschenden-Fusion von 2 Kugeln umgedrehten-Raums (schwarze-Löcher, U+D-Loch). Das sichtbare-Universum (im Kleinen) ist ein winziger Teil in der Fusion (im Großen). Das sichtbare-Universum ist im Vergleich mit dem erlöschenden-Fusionsball eventuell so klein, wie ein Wasserstoff-Atom im Vergleich mit dem sichtbaren-Universum – man weiß noch nicht, wie klein. Wir basieren auf Protonen (UUD) und Neutronen (DDU). Ein Fusionsball breitet sich sphärisch-wachsend aus. Sterne (im Kleinen) sind Teil dieser Ausbreitung (im Großen), während sie auf Protonen (Raum-Zuständen) basieren und neuen-leeren-Raum produzieren, indem sie aus Masse (Protonen) Energie machen, also leeren-Raum machen, der das Gegenteil von schwarzen-Löchern (umgedrehtem-Raum, m) ist. Schwarze-Löcher sind also leerer-Raum, der von außen betrachtet „umgedreht“ ist.
Licht löscht sich innerhalb von Sternen in der destruktiven-Interferenz zu neuem-leeren-Raum aus. Die dunkle-Energie (Sterne produzieren neuen-leeren-Raum) wird als beschleunigend gemessen, weil es zwischen uns und den am weitesten entfernten sichtbaren Sternen viele Sterne gibt, die jeweils neuen-leeren-Raum produzieren, daher scheinen sich die am weitesten entfernten sichtbaren Sterne am schnellsten von uns zu entfernen (diffuse Rotverschiebung bei dunkler-Energie, nicht Doppler-Effekt). Die Fusionsball-Ausbreitung im Großen, die im Kleinen auf der Raum-Produktion von Sternen basiert, wurde bisher als „Knall-Ausbreitung“ (Urknall) fehl-verstanden. Die Mikrowellenhintergrundstrahlung ist der Beweis für die übergeordnete Größe der erlöschenden-Fusion, in der das sichtbare-Universum ein winziger Teil ist. Die Fusionsball-Ausbreitung basiert im Kleinen auf der Raum-Produktion von Sternen und diese emittieren Licht und neuen-leeren-Raum mit c (Lichtgeschwindigkeit), sphärisch-von-sich-ausbreitend. Das bedeutet, dass der Fusionsball zeitlich-eingefroren wirken würde, wenn man ihn aus einer größeren Größen-Skala von außen sehen würde, weil die Sterne winzig sind und die Lichtgeschwindigkeit, mit der die Fusionsball-Ausbreitung im Großen und die Licht/Raum-Freisetzung von Sternen im Kleinen abläuft, sich daher relativ langsam bewegen würde; kurz gesagt: Licht, das zum Beispiel im Kleinen von der Sonne stammt, bildet den Fusionsball im Großen – der Fusionsball im Großen bewegt sich daher kaum, denn das sichtbare-Universum und die Sonne sind WINZIG-KLEIN im Vergleich mit dem Fusionsball und das Licht der Sonne hat das sichtbare-Universum noch lange nicht verlassen, während das sichtbare-Universum selbst ein WINZIGER-TEIL im erlöschenden-Fusionsball ist – daher ist der Fusionsball (beinahe) zeitlich-eingefroren, während im sichtbaren-Universum relative 14 Milliarden-Jahre und mehr vergehen. Also, das Licht, auf dem der Ball im Großen aufbaut, kommt im Kleinen kaum voran, weil es winzig ist und große Distanzen zu überwinden sind – daher muss der Fusionsball im Großen (beinahe) zeitlich-eingefroren sein, während im Kleinen 14 Milliarden-Jahre und mehr vergehen. Während der Fusionsball von außen gesehen beinahe zeitlich-eingefroren ist, sind im sichtbaren-Universum ca. 14 Milliarden Jahre vergangen – daher läuft das sichtbare-Universum „schnell“ ab. Ein Sack Reis fällt um, „während“ die Erde sich etwas um sich dreht usw. – aus Bewegungen im Raum („Platz“) ergibt sich Zeit, weil Bewegungen in bestimmten Verhältnissen zueinander ablaufen – daher haben die ca. 14 Milliarden Jahre seit Entstehung des sichtbaren-Universums keine „Zeit“, sondern sie laufen „schnell“ ab und zwar, in einem beinahe zeitlich-eingefrorenen erlöschenden-Blitz. Das sichtbare-Universum kann daher in 0 Zeit, also unendlich-schnell ablaufen – man kann die Geschwindigkeit nicht spüren, weil alles im sichtbaren-Universum diese Geschwindigkeit hat und „Zeit“ sich nur aus Bewegungen in bestimmten Verhältnissen zueinander ergibt (Sack Reis fällt um, während Erde sich etwas dreht). Das Universum und das Licht sind mit c (Lichtgeschwindigkeit) unterwegs, weil beide in der o. g. Fusion, also in einem E=mc²-Ablauf entstanden sind – Licht breitet sich in alle Richtungen (sphärisch-ausbreitend) aus, während Protonen mit c eingefroren sind und Galaxien sich um sich drehen – dabei gibt es keine Zeit: das Universum läuft mit c (Lichtgeschwindigkeit) ab und Licht läuft mit c (Lichtgeschwindigkeit) ab. C (Lichtgeschwindigkeit) bedeutet „unendlich-schnell“. Den Unterschied macht die Blau- und Rotverschiebung (Doppler-Effekt, z. B.: Galaxie bewegt sich von der Erde weg = Rotverschiebung). Warum legt Licht trotzdem relative 299.792.458 Meter pro Sekunde zurück, obwohl Licht und Universum beide unendlich-schnell sind? Antwort: steckt im „relativ“: da Licht mit c (Lichtgeschwindigkeit) abläuft und weil sich Zeit aus Bewegungen in bestimmten Verhältnissen zueinander ergibt und das Universum „Platz“ zum Ablaufen hat, fällt der Sack Reis in der „Zeit“ um, in der sich die Erde etwas um sich dreht usw. und in dieser relativen Zeit, legt das Licht die uns bekannte relative Distanz von 299.792.458 Metern pro Sekunde zurück und es bleibt die Blau- und Rotverschiebung, um Abweichungen in diesem Unendlich-Schnellen-Ablauf auszumachen – die Lichtgeschwindigkeit ist unendlich-schnell und daher können Abweichungen nur ins Blaue oder Rote verschoben werden und die Lichtgeschwindigkeit ändert sich nicht..
..es gibt keine Zeit und man muss die Lichtgeschwindigkeit als „unendlich-schnell“ sehen: die Lichtgeschwindigkeit (Zeitdilatation&Längenkontraktion) beweist, dass es keine Zeit und keine Größe gibt – UNENDLICHE-SCHNELLIGKEIT UND GRÖSSENLOSIGKEIT: Licht reist mit Lichtgeschwindigkeit (c) und daher steht seine Zeit aus unserer Sicht still – daher legt es absolut (nicht relativ) gesehen in 0 Zeit jede Zeit und jede Distanz zurück – daher gibt es absolut (nicht relativ) gesehen keine Zeit und keine Größe – daher ist Alles absolut gesehen gleichzeitig E (Energie) und m (Masse) und es bricht mit c – daher ist Alles instantan – ein zeit- und größenloser Blitz – und innerhalb dieses Absoluten, erleben wir Relativität. E und m sind entgegengesetzte Raumzustände. Licht und Atome sind Raumzustände zwischen E und m.
Größenlosigkeit / unendlich-weiter-Blickwinkel: das werdende schwarze-Loch, in oder an dem sich das Universum befindet, ist mit unendlich-weitem-Blickwinkel gesehen unendlich-klein und damit 0. Unendliche-Größe verhält sich wie unendliche-Kleinheit – sie ist 0, weil unendliche-Größe mit unendlich-weitem-Blickwinkel betrachtet 0 ist, weil „Etwas“ von „unendlich“ 0% von „unendlich“ beträgt, weil „unendlich“ unendlich ist. Logischer Beweis / Beispiel: stellen Sie sich vor, wie ein Stecknadelkopf vor Ihren Augen unendlich-klein wird – dann ist er 0 und Sie sind für ihn unendlich-groß – dasselbe kann man mit unserem Universum machen – wenn man mit einem unendlich-weiten-Blickwinkel auf das Universum schaut, ist es wie der Stecknadelkopf, also 0 – dann sind Sie auch 0, obwohl Sie für den Stecknadelkopf unendlich-groß sind – das funktioniert unendlich-größer-werdend und unendlich-kleiner-werdend und es nimmt kein Ende – daher sind Unendlichkeiten größenlos. Also: unendlich-weiter-Blickwinkel bedeutet, dass man sich vorstellt, dass man sich unendlich-weit von einem Objekt entfernt, das vor den geistigen Augen liegt, während die geistigen Augen einen unendlich-weiten Abstand zueinander bekommen – derselbe Effekt tritt ein, wenn man sich vorstellt, dass ein Stecknadelkopf vor den Augen unendlich-klein wird – dadurch entfernt man sich unendlich-weit von dem Stecknadelkopf und ebenso wird der Abstand der Augen zum Stecknadelkopf unendlich-weit, weil er immer kleiner wird und sich seine Oberfläche durch das Schrumpfen immer weiter vom Beobachter entfernt, obwohl er direkt vor den Augen bleibt – das heißt, er ist dann unendlich-weit weg, obwohl er direkt vor/zwischen den Augen ist. Bzgl. „Größenlosigkeit“ siehe auch „Ergänzung Belege/größenlose und zeitlose 1“. Weiter ist die Ausbreitung der F-E-Welle vom 14.9.2015 als Blickwinkel-Erweiterung Richtung unendliche-Größe zu sehen und als Beweis für die Größenlosigkeit zu werten. Des Weiteren wird die vorgenannte physikalische Größenlosigkeit von ALLEM (E und m und alles dazwischen (Licht Atome)) durch c bestätigt, aufgrund der Längenkontraktion und Zeitdilatation – das heißt, dass das obere Maximum „unendlich-groß“ und das untere Maximum „unendlich-klein“ mit c sofort (instantan) erreicht sind, da die Zeit für c aus unserer Sicht stillsteht und es daher absolut (nicht relativ) gesehen in 0 Zeit jede Zeit und jede Distanz zurücklegt (Längenkontraktion & Zeitdilatation).
Relation: die beiden schwarzen-Löcher (U und D), aus denen das Universum entstanden ist bzw. immer noch entsteht, hatten relative-Größen zueinander. Man könnte sagen, dass das U-Loch 80% Durchmesser vom Durchmesser des D-Lochs hatte – es kommt auf das Verhältnis zueinander an. Jede Größe liegt zwischen unendlich-klein und unendlich-groß und es gibt nur Größen im Vergleich zueinander – nichts hat für immer Bestand und Raum ist rasterbar, wenn er als Bruchteil-Runter-Spannungs-Resultate gerastert wird, wie die UUD-Quarks/Energien (Protonen), die aus dem U- und D-Loch runtergespannt wurden und daher einheitlich sind – daraus ergeben sich unsere Maßeinheiten. Daher könnten das U- und D-Loch aus Sicht ihres „Mutter-Universums“ 2 Millimeter und 2,5 Millimeter im Durchmesser gewesen sein (unsere Längenmaße vorausgesetzt) – das entspricht 80% und 100% (nur ein Beispiel – Größenverhältnis von U- zu D-Loch nicht bekannt – eventuell war U-Loch größer als D-Loch – der Runterspannungsablauf muss erst verstanden werden).
Hyperrelativität: wenn Raum-Dynamik unendlich-kleiner-werdend abläuft, vergeht die Zeit unendlich-schneller-werdend und umgekehrt gesehen nach oben betrachtet unendlich-langsamer-werdend: Beispiel: das sichtbare-Universum besteht aus dem (fast-)instantanen Erlöschen eines Teils eines Fusions-Blitzes aus 2 fusionierenden schwarzen-Löchern, während darin bereits schon lange schwarze-Löcher entstanden sind, die wiederum schon lange miteinander zu schwarzen-Löchern fusioniert sind und in deren Fusions-Blitzen wiederum schon lange sowas wie Universen mit schwarzen-Löchern entstanden sind, deren schwarze-Löcher wiederum schon lange miteinander fusioniert sind usw. Das heißt, während ein Fusions-Blitz noch nicht einmal erloschen ist, läuft die Raum-Dynamik darin unendlich-kleiner-werdend und UNENDLICH-SCHNELLER-WERDEND ab. Das bedeutet, dass das Universum mit unendlich-weitem-Blickwinkel betrachtet, unendlich-schnell abläuft und dabei unendlich-klein bzw. größenlos ist. Daher vergeht das Universum mit unendlich-weitem-Blickwinkel betrachtet, unmittelbar, also in 0 Zeit und es hat keine Größe – diese Logik wird durch die Lichtgeschwindigkeit gestützt: Licht reist mit Lichtgeschwindigkeit (c) und daher steht seine Zeit aus unserer Sicht still – daher legt es absolut (nicht relativ) gesehen in 0 Zeit jede Zeit und jede Distanz zurück – daher gibt es absolut (nicht relativ) gesehen keine Zeit und keine Größe – daher ist Alles absolut gesehen gleichzeitig E und m – dabei laufen alle Formelumstellungen von E=mc² gleichzeitig (instantan) ab und weil E=m*c² ein Äquivalenz-Spannungs-Verhältnis ist und daher 1=1*1² entspricht, ist Alles eine in-sich-brechende 1 – auf dieser instantanen Grundlage hat ein Quant gleichzeitig 2 Zustände (E und m) und es unterliegt allen Formelumstellungen von E=mc² gleichzeitig und hat daher keine Ruhemasse, sondern es zählt zur Energie. Das bedeutet, dass ein Quant unendlich-kleiner-werdende und schneller-werdende Unendlichkeiten in sich erzeugt. Daher könnte ein einfaches Quant – also eine instantane Spannung und Umspannung zwischen E und m, in der E und m unendlich-oft gleichzeitig existieren – die übergeordnete Raum-Dynamik sein, in der das Universum in unendlich-kleiner-werdender Raum-Dynamik aus 2 Massen in E entstanden ist und in 0 Zeit und 0 Größe abläuft.
Die Natur ist nicht kompliziert, sonst wäre sie nicht da – sie ist eine „Sache“ und zwar besteht Alles ausschließlich aus „Raum“, der in sich „gebrochen“ und verspannt ist – das ist so klar, dass wir vor dem Verwaltungsgericht Köln unter dem Aktenzeichen VG 10 K 5742/21 Leistungsklage eingereicht haben, damit die Bundesrepublik Deutschland die Raum-Dynamik prüfen muss. Wir haben die BRD auf Prüfung verklagt, weil das BMBF die Prüfung abgelehnt hat.
Wurmlöcher existieren nicht, weil es keine Singularitäten gibt, die als Fantasie-Grundlage für Wurmlöcher nötig wären; weiter gibt es für Wurmlöcher, „höhere Dimensionen“ oder andere Pony-Hof-Wunder keine Erklärung in der Raum-Dynamik. Es gibt keine Wunder. Man kann Schwachsinn berechnen, wie Wurmlöcher oder einen „Ur-Knall“, denn das sind Fantasien, die mathematisch berechnet werden und der Natur aufgezwängt werden – sowas ist unwissenschaftlich, weil die Natur nicht auf berechneten Fantasien beruht. Die Natur beruht nicht auf der Mathematik, sondern die Mathematik muss sich nach der Natur richten. E=mc² ist Mathematik, die sich nach der Natur richtet.
Die Realität ist, dass „Alles“ eine größenlose und zeitlose 1 ist und unendlich-schnell (instantan) abläuft, während darin unendlich-kleiner-werdende Raum-Dynamiken unendlich-schneller-werdend ablaufen und von unten nach oben betrachtet unendlich-langsamer-werdend ablaufen, obwohl „Alles“ unendlich-schnell, also instantan/absolut und eine größenlose und zeitlose 1 ist (siehe oben, unter „Ergänzung Belege/größenlose und zeitlose 1“, „Größenlosigkeit“ und „Hyperrelativität“). Das zeigt die Relativitäten innerhalb des Absoluten, die in (unendlich-größer-werdenden) Raum-Dynamiken um unser Universum herum ablaufen und die in unendlich-kleiner-werdenden Raum-Dynamiken innerhalb unseres Universums und außerhalb davon ablaufen, während wir innerhalb unseres Universums ebenfalls Relativität innerhalb des Absoluten erleben.
Alles ist Raum (E und m) und es ist zeit- und größenlos (c, wegen Längenkontraktion und Zeitdilatation), 1=1*1². E=mc² ist ein Äquivalenz-Spannungs-Verhältnis und bedeutet nichts anderes als 1=1*1², dabei bleibt E=E und m=m und c=c. Die Natur kennt aber keine Joule (E) und sie kennt keine Gramm (m) und sie kennt keine Meter/Sekunde (c). Aufgrund der Langenkontraktion fällt bei c „Meter“ weg und wegen der Zeitdilatation fällt bei c „Sekunde“ weg, daher bleibt für c nur 1 stehen und da E = m ist (Äquivalenz), bleibt für E und m auch jeweils nur 1 stehen, daher bedeutet E=mc² nichts anderes als 1=1*1², also absolut 1.
..eine instantane 1, ohne Größe – Raum, in sich gebrochen und verspannt. Man kann es nicht von außen sehen, weil es alles ist. Man kann sich nicht herausdenken. Es ist ein zeit- und größenloser Blitz – wenn man seinen Blickwinkel mit c Richtung unendlich-weit erweitert, da der Raum (E und m) mit c bricht – durch c sind die Werte unendlich-groß und unendlich-klein unmittelbar (instantan) erreicht (Zeitdilatation und Längenkontraktion) (siehe auch: „Ergänzung Belege/größenlose und zeitlose 1“, „Größenlosigkeit“, „Hyperrelativität“) – man ist Teil eines zeit- und größenlosen Blitzes.




Gravitation und Magnetfelder sind offene-Raum-Spannungen (E), die von Massen (m) ausgehen. Der Unterschied ist:
-Gravitation ist offene-Raum-Spannung, die kugelförmig-gleichmäßig-abnehmend von einer Masse (m) in den offenen-Raum (E) hineinwirkt (3.-Beleg).
-Magnetfelder sind offene-Raum-Spannungen, die ausgerichtet-abnehmend von Massen (m) in den offenen-Raum (E) hineinwirken (8.-Beleg).
Es gibt nur Raum, der in sich gebrochen und verspannt ist. E=mc² bedeutet 1=1*1², weil es aufgrund der SRT absolut gesehen keine Einheiten, keine Zeit und keine Größe gibt und weil ein Äquivalent 1=1 bedeutet – das haben wir oben erklärt und wir haben bewiesen, dass Energie (E) und Masse (m) entgegengesetzte Raum-Zustände sind – daraus haben wir die Entstehung des Universums auf die Fusion von 2 schwarzen-Löchern (U- und D-Loch) zurückgeführt – eine andere Möglichkeit gibt es nicht – es gab keinen „Ur-Knall“:
es gibt nur E und m. Und beides ist Raum. Schwarze-Löcher sind umgedrehter-Raum (m) und sie befinden sich in offenem-Raum (E) und sie beinhalten offenen-Raum (E). Innerhalb ihres offenen-Raums (E) entstehen aus Massen (bei uns Protonen/Neutronen) schwarze-Löcher (m), die wiederrum offenen-Raum (E) beinhalten und die wiederrum miteinander fusionieren – wenn sie fusionieren, entstehen im entstehenden schwarzen-Loch oder darum herum ggf. sowas wie Protonen/Neutronen und daraus wiederrum schwarze-Löcher, die wiederrum miteinander fusionieren usw. – das kommt aus unendlicher Größe und das läuft unendlich-kleiner-werdend ab. Unsere Protonen (UUD) und Neutronen (DDU) stammen aus der Fusion von 2 schwarzen-Löchern (U- und D-Loch), die ein bestimmtes Größenverhältnis zueinander hatten:
Materie baut auf Protonen (UUD) auf und kann Neutronen (DDU) enthalten – darin sind alle „Elementarteilchen“ enthalten (bis auf das Elektron – Erklärung Elektron unten) – es handelt sich bei allem um Raum-Spannungs-Zustände (Raumzustände). Man darf nicht denken, dass Protonen und Neutronen auf „Elementarteilchen“ aufbauen – denn das würde bedeuten, dass man festgefahren davon ausgeht, dass die Natur alle Protonen und Neutronen aus „Elementarteilchen“ zusammengesetzt hat. Warum denkt man trotzdem so? Man denkt so, weil: wenn man Protonen und Neutronen in einem Teilchenbeschleuniger zerreißt, misst man „Elementarteilchen“ (Raumzustände), die aus dem Zerreißen resultieren – daher schließt man daraus, dass die Natur diese „Elementarteilchen“ zuvor zu Protonen und Neutronen zusammengesetzt hat – da aber bewiesen ist, dass es nur E und m gibt und beides Raum ist, müssen Protonen (UUD) und Neutronen (DDU) aus dem Fusionsblitz von U- und D-Loch entstanden sein – eine andere Möglichkeit gibt es nicht – Protonen und Neutronen sind Runterspannungsresultate und wenn man diese zerreißt, misst man andere Raumzustände („Elementarteilchen“). Diese „Elementarteilchen“ bilden also nicht die Grundlage von Protonen und Neutronen, sondern sie entstehen und vergehen, wenn man Protonen und Neutronen zerreißt. Sie vergehen letztendlich zu E und fast-E – siehe Tabelle oben. Weltliches Beispiel, weshalb Protonen und Neutronen nicht auf „Elementarteilchen“ aufbauen: Sie können ein Glas zu Staub zermahlen – in diesem Staub befinden sich einander gleichende Kristalle und andere Kristalle, die sich gleichen („Elementarteilchen“). Aber Sie dürfen daraus nicht schließen, dass das Glas zuvor aus diesen „Elementarteilchen“/Kristallen zusammengesetzt wurde – denn Sie wissen, dass das Glas aus einer heißen/flüssigen Glas-Masse gezogen und geblasen wurde (U+D-Loch).
Die Stabilität von Protonen (und damit von Materie) beruht auf dem Zeitdilatationsgrundsatz aus der SRT. Und dieser Grundsatz ist nicht mathematisch, sondern es ist die Natur, die diesen Grundsatz vorgibt. Die Natur beruht nicht auf der Mathematik, sondern die Mathematik muss sich nach der Natur richten. E=mc² ist Mathematik, die sich nach der Natur richtet. Hier ist die Erklärung zur Stabilität/„Festigkeit“ von Protonen/Materie auf Basis des Zeitdilatationsgrundsatzes aus der SRT – das sichtbare-Universum ist überall gleichzeitig entstanden – es ist ein winziger Teil im erlöschenden-Fusionsball von 2 schwarzen-Löchern (U- und D-Loch) – es gab keinen „Urknall“ – schwarze-Löcher sind keine Singularitäten, sondern Kugeln aus „umgedrehtem-Raum“ – das heißt, dass sich in ihnen leerer-Raum befindet – der erlöschende-Fusionsball ist zeitlich-eingefroren*, während für uns darin bisher ca. 14 Milliarden Jahre vergangen sind (*oder beobachtungsabhängig beinahe-eingefroren oder unendlich-schnell – siehe oben):
E=mc² wird auf beiden Seiten durch m geteilt (Lichtbogen-Kugel, also Fusion beginnt) – daraus ergibt sich c²=E/m (Fusion) und im Innern des entstehenden schwarzen-Lochs oder ggf. darum entstehen UUD-Quarks/Energien (Wasserstoff bzw. Protonen), die für uns im Zustand c²=E/m zeitlich-eingefroren sind (Zeitprinzip SRT) – daraus ergibt sich ihre „Festigkeit“..die Spannung innerhalb der UUD-Quarks/Energien (Protonen) beträgt zwischen c² = E/m beidseitig c und wir basieren auf Elektronen, die aus den Protonen resultieren und Abstand zu ihnen und ihrer Zeit schaffen – daher existieren wir in anderer Zeit als die Protonen..
..E=mc² bedeutet in der Natur 1=1*1². Das bedeutet, dass c² = E/m beidseitig c nichts anderes als 1²=1/1 beidseitig 1 bedeutet, daher 1=1 beidseitig 1 bedeutet (Formel-Kürzung, nicht -Auflösung).. daher ist die Aussage c² = E/m beidseitig c richtig. Protonen sind ein Fusions-Spannungszustand zwischen Energie und Masse (Raum-Spannungszustand) – sie sind aus unserer Sicht zeitlich-eingefroren und diese zeitliche-Eingefrorenheit wird dadurch gestützt, dass die Entstehung des sichtbaren-Universums unmittelbar am Hier&Jetzt liegt:
Licht reist mit Lichtgeschwindigkeit (c) und daher steht seine Zeit aus unserer Sicht still – daher liegt die Entstehung des sichtbaren-Universums vor ca. 14 Milliarden Lichtjahren/Jahren unmittelbar (instantan) am Hier&Jetzt (absolut, nicht relativ gesehen). Daher ist der erlöschende-Fusionsball zeitlich-eingefroren. Das sichtbare-Universum hat eine „Wabenstruktur“ und ist ein unvorstellbar-winziger-Teil im erlöschenden-Fusionsblitz von U- und D-Loch – wenn man seinen Blickwinkel erweitert, um die gesamte erlöschende-Fusion zu sehen, sieht man einen gleisend-hellen Blitz, weil man sich durch die Blickwinkelerweiterung eine Erweiterung der Wabenstruktur vorstellen muss, während die Struktur immer dichter wird, weil sie vor dem geistigen Auge immer kleiner wird – dann sieht man, dass wir unmittelbar im Erlöschen des Fusionsblitzes leben.
Erklärung Elektron:
ein Elektron (E) ist der Teil seines Protons (m), der auf der leeren-Raum-Seite (E) liegt – das ist in „Entstehung des Universums“ erklärt – das Elektron ist um das Proton herum verspannt, weil die 2 schwarzen-Löcher (U und D) sich durch sich hindurch zum neuen-schwarzen-Loch und zu jedem Proton (UUD) verspannt und herunter-gespannt haben. Ein Elektron kann sich von seinem Proton entfernen, weil der leere-Raum Energie ist und das Medium bildet und das Elektron ebenfalls Energie ist – daher ist das Elektron auch leerer-Raum – das Elektron existiert im leeren-Raum um das Proton herum und dieser leere-Raum-Bereich kann räumlich-erweitert werden – dabei wird das Elektron über den leeren-Raum in einem Stromkreislauf durch das Proton zum Proton zurückgespannt, weil das Proton das Elektron bildet und die Verspannung des Elektrons um das Proton herum die Grundlage des Spannungs-Flusses bildet – daher bildet ein Stabmagnet ein Magnetfeld durch den leeren-Raum – das Magnetfeld besteht aus der Elektronenspannung und daher kann Induktion Akkus aufladen (siehe 8.-Beleg). Ein Elektron ist verspannter-leerer-Raum und es resultiert aus seinem Proton, das selbst verspannter-Raum („fast-umgedrehter-Raum“) ist. Man findet in der Natur keine Elektronen ohne Protonen. Elektronen resultieren aus ihrem jeweiligen Proton – denn: wenn man versucht, ein Elektron zu zerstören, taucht es wieder bei seinem Proton auf (Annihilation zählt nicht, da man Antimaterie (Anti-Proton) nur aus RAUM in Teilchenbeschleunigern erzeugen kann – wäre 10.-Beleg für „Grundstoff Raum“) – das zeigt, dass das Elektron eine Spannung ist, die aus dem Proton resultiert und diese Spannung kann sich vom Proton wegbewegen, weil sie leerer-Raum ist. Wenn ein Proton zerstört wird, verschwindet das Elektron – das beweist, dass das Elektron eine Spannung ist, die aus dem Proton resultiert – wenn das Proton zerstört wird, „entspannt“ sich sein Elektron zu entspanntem-leeren-Raum („offenem-Raum“) und zu Licht („fast-offenem-Raum“). Das Proton wird im Fall seiner Zerstörung auch zu „offenem-Raum“ (leerem-Raum) und zu „fast-offenem-Raum“ (Licht) – siehe 1.-Beleg: destruktive Interferenz oder 4.-Beleg: Dunkle-Energie.
Fazit: Alles ist Raum – und man weiß bereits, dass man 3 der 4 Grundkräfte als Elektrodynamik zusammenfassen kann. Da Alles Raum ist, muss die 4. Grundkraft (Schwerkraft) auch als Elektrodynamik erklärbar sein und das ist sie natürlich auch (Beleg 3 – Ausbreitung Gravitation nach E=mc²) – alle 4 Grundkräfte sind Elektrodynamik bzw. Raum-Dynamik – daraus resultiert die Schwerkraft/Massenträgheit:
der Unterschied zwischen „Verhaltensbeschreibung“ und „Ursachenerklärung“: Albert Einstein hat die ART erstellt, weil er die mathematischen Verhaltensbeschreibungen zur Schwerkraft von Newton nicht mit der SRT vereinbaren konnte – damit beging er einen Fehler, denn eine Verhaltensbeschreibung macht es unmöglich, eine Ursache zu erkennen – daher sind Schwerkraft und Massenträgheit bisher nur 2 getrennte (ursachenlose) mathematische Verhaltensbeschreibungen. Man muss alles in Gesamtheit betrachten – Schwerkraft ist kein Seil, das zwischen 2 Kugeln gespannt ist und es gibt keine Trichter und keine Murmeln und kein gekrümmtes Raumtuch und kein Raum-Zeit-Gitter – man muss Schwerkraft/Massenträgheit ursächlich als eine Sache verstehen: die sogenannte Spaghettisierung eines Objekts (Stern) an einem schwarzen-Loch wird dadurch ausgelöst, dass der Stern durch die Schwerkraft des schwarzen-Lochs in das schwarze-Loch gezogen wird und gleichzeitig von allen Seiten vom schwarzen-Loch (m) über den offenen-Raum (E) festgehalten wird. Es ist das schwarze-Loch selbst, das das Objekt von hinten (von allen Seiten) festhält, während es das Objekt von vorne anzieht.. das kommt daher, dass Massen (m) sich von allen Seiten über den offenen-Raum (E) anziehen/anspannen, weil alles in Gesamtheit mit sich wirkt. Gravitation ist Elektrodynamik, ist Raum-Dynamik, also ist Alles E=mc². Alle 4 Grundkräfte sind Elektrodynamik (Raum-Dynamik). In der Skizze unten zeigen wir das wahrscheinliche Prinzip der Schwerkraft/Massenträgheit – dazu gibt es noch keine Ursachen-Formel: Massen (m) ziehen sich von allen Seiten an – also zieht die Sonne die Erde von allen Seiten an und umgekehrt, also ziehen sie sich auch von hinten an = Massenträgheit – bzw. ziehen sich Himmelskörper nicht von allen Seiten an, sondern ihre Spannungen (m) sind stets auf den leeren-Raum (E) wirkend, der sie von allen Seiten unter Spannung hält – dieses Prinzip wird durch gravity-probe-b gestützt – da gravity-probe-b bewiesen hat, dass der Raum verdrehbar ist. Man muss denken, dass Massen (m) – hier schwarze-Löcher (m) – sich gar nicht anziehen, sondern nicht miteinander fusionieren wollen, denn sie sind „zufriedene-Raum/Kugel-Spannungen“, gemäß m=E/c², im leeren-Raum (E). Sie sind gezwungen, zu fusionieren, weil ihre Kugel-Spannungen (m) auf den leeren-Raum (E) wirken, der die Spannungen auf die Massen „zurücklenkt“ und die Massen dadurch von allen Seiten aufeinanderdrückt und unter Zwang miteinander fusioniert, wenn kein Bewegungs-Impuls dagegenwirkt. Ähnlich Elektrik: PLUS und PLUS stößt sich ab, genauso stößt sich MINUS und MINUS ab, während PLUS und MINUS sich anziehen.. ..dieses elektrische Prinzip kommt vom Raum, weil Alles E und m ist und beides Raum ist – es gibt nur Raum: eine Masse (m) ist mit dem leeren-Raum (E) vereint – denn E und m ziehen sich an (wie MINUS und PLUS) – daher befindet sich ein schwarzes-Loch (umgedrehter-Raum = m) perfekt im leeren-Raum (E). Wenn ein zweites schwarzes-Loch (m) dazukommt, drückt der leere-Raum (E) beide m aufeinander – die m wollen nicht miteinander fusionieren, weil ihre jeweiligen Spannungen (m) sie jeweils als „eigenständige-Kugel“ spannen, aber der leere-Raum (E) zwingt sie, weil ihre Kugel-Spannungen (m) auf den leeren-Raum (E) wirken, der die Spannungen auf die Massen „zurücklenkt“ und sie dadurch zusammendrückt und zwar von allen Seiten – dadurch fusionieren sie, wie U+D-Loch, die im Innern ihrer Fusion Protonen (UUD) ergeben haben, die aufgrund der Verspannung von m und m (U+D-Loch) in sich und nach außen unter Spannung stehen – daraus ergibt sich das PLUS und MINUS aus der Elektrik – das aus dem Proton (m, PLUS) resultierende Elektron (E, MINUS) liegt auf der leeren-Raum-Seite (E) und es ist verspannter-leerer-Raum, der aus dem verspannten Raum-Zustand des Protons resultiert – die Gesamtheit resultiert aus der Verspannung von U+D-Loch (siehe auch 8.-Beleg-Magnetfelder). Jetzt wieder Schwerkraft/Massenträgheit: Massen (m) – hier schwarze-Löcher – widerstreben einer Fusion, weil sie jeweils „zufriedene-Raum/Kugel-Spannungen“ (m) sind – diese Spannungen wirken auf den leeren-Raum (E), der die Spannungen auf die Massen „zurücklenkt“ – daher stehen die Massen von allen Seiten unter Spannung und das zeigt sich als Schwerkraft/Massenträgheit - siehe Skizze:

Hier ist zu Beleg 2 und 3 das Ziehen der Quadratwurzel gemäß c=Wurzel aus E geteilt durch m erklärt - dieser Mechanismus ist für meine Beweisführung essentiell:
